Struktur
Gesamtbild
Wer sein Vermögen erhalten möchte, denkt zuerst an Sicherheit – und meint damit häufig: viel Cash und Anleihen, wenig Aktien.

— Strategie Vermögenserhalt
Wir strukturieren Ihr Vermögen so, dass es Inflation, Steuern und Marktphasen langfristig übersteht – planbar, diszipliniert und ohne unnötige Wetten.
— Hintergrund
Gesamtbild
Entscheidungen
Struktur
Wer sein Vermögen erhalten möchte, denkt zuerst an Sicherheit – und meint damit häufig: viel Cash und Anleihen, wenig Aktien.
Risiko
Vermögenserhalt bedeutet deshalb nicht Verzicht auf Ertrag, sondern gezielten Aufbau eines Portfolios, das nach Steuern, Kosten und Inflation die Kaufkraft bewahrt.
Liquidität
Wir arbeiten mit einer strukturierten 3-Ebenen-Architektur: eine Liquiditätsreserve für zwei bis drei Jahresausgaben, ein mittleres Sicherheitsdepot mit stabilen Bausteinen, ein langfristiges Wachstumsdepot mit breit diversifizierten Sachwerten.
Umsetzung
Der zweite Baustein ist Diversifikation – nicht als Marketingfloskel, sondern konsequent umgesetzt.
— Was Sie erwartet
Ziel ist der reale Erhalt nach Inflation, Steuern und Kosten – nicht der nominale Kontostand.
Portfolio-Konstruktion mit Fokus auf reduzierte maximale Rückschläge – nicht auf Spitzenrenditen.
Liquiditätsreserve über zwei bis drei Jahresausgaben in Cash – in Krisen unangetastet.
Aktien, Immobilien, ggf. Gold als bewusster Kaufkraftschutz – so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Schriftliche Anlagestrategie und definiertes Verhalten in Krisen – Disziplin statt Bauchentscheidung.
Bewusste Wahl von Instrumenten, Domizil und Struktur – weil Nettorendite zählt, nicht Bruttorendite.
— Typische Ausgangslage
Wir bauen die 3-Ebenen-Struktur auf, definieren monatliche Entnahme und richten einen inflationssensitiven Anteil ein – für 20 bis 30 Jahre Ruhestand.
Wir analysieren die geerbte Struktur, prüfen reale Rendite nach Inflation und passen die Balance zwischen Sicherheit und Kaufkraftschutz an.
Wir strukturieren ein Portfolio, das die geforderten Ausschüttungen leisten und gleichzeitig das Stiftungskapital real erhalten kann.
Wir bauen ein diversifiziertes Multi-Asset-Portfolio auf, das nicht auf schnelle Vermehrung, sondern auf Substanzerhalt über Jahrzehnte ausgelegt ist.



— Unser Vorgehen
Wir erfassen Vermögen, Verpflichtungen, Ausgaben, Zeithorizont, Steuerlage und persönliche Toleranz.
Schriftliches Konzept mit 3-Ebenen-Modell, Zielallokation, Rebalancing-Regeln und Verhalten in Krisen.
Depoteröffnung oder Umbau, sukzessiver Aufbau, saubere steuerliche Realisierung.
Laufendes Monitoring, quartalsweises Reporting, jährliches reales Rendite- und Kaufkraft-Reporting.
Im Detail
Real- statt Nominalbetrachtung: Rendite nach Inflation, Steuern und Kosten.
3-Ebenen-Struktur mit Liquiditätsreserve, Sicherheits- und Wachstumsdepot.
Bewusst dosierter Sachwertanteil zur Kaufkraftsicherung.
Breite Diversifikation über Anlageklassen, Regionen und Währungen.
Aktives Rebalancing zur Wiederherstellung der Zielgewichte.
Klare Regeln für Verhalten in Marktkrisen – schriftlich fixiert.
Vermeidung von Konzentrationsrisiken (Arbeitgeber, Heimatmarkt, Sektor).
Steuer- und kosteneffiziente Instrumentenwahl.
Konsequente Nutzung von Doppelbesteuerungsabkommen.
Jährliches Reporting zu realer Rendite und Kaufkraftentwicklung.
— Häufige Fragen
Was Mandantinnen und Mandanten uns typischerweise vor dem ersten Termin fragen — kompakt beantwortet. Weitere Fragen klären wir gerne im persönlichen Gespräch.
Vermögenserhalt heisst: Ihre Kaufkraft nach Steuern, Kosten und Inflation langfristig zu bewahren. Nicht der nominale Betrag zählt, sondern was Sie sich davon in 10 oder 20 Jahren tatsächlich noch leisten können. Ein reines Konto- oder Anleihenportfolio verliert real Jahr für Jahr an Wert – das ist das eigentliche Risiko.
Weil sie leise wirkt. Bei 2 Prozent Inflation pro Jahr halbiert sich die Kaufkraft eines Frankens in gut 35 Jahren – auch ohne Kursverlust. Wer sein Vermögen ausschliesslich in Konto und Anleihen hält, erlebt keinen Crash, aber einen stillen Substanzverlust. Vermögenserhalt braucht deshalb einen bewussten Sachwertanteil.
Das hängt von Zeithorizont, Entnahmebedarf und persönlicher Toleranz ab. Für langfristige Anleger mit 20+ Jahren Horizont sind 40 bis 60 Prozent Sachwerte typisch. Für sehr konservative Profile mit kürzerem Horizont eher 20 bis 40 Prozent. Wir rechnen Ihre individuelle Situation über Szenarien durch, bevor wir eine Quote festlegen.
Durch drei Ebenen: erstens eine ausreichende Liquiditätsreserve, die zwei bis drei Jahresausgaben abdeckt und in Krisen nicht angetastet werden muss. Zweitens breite Diversifikation über Anlageklassen, Regionen und Währungen. Drittens ein klar definiertes Verhalten in Krisen – regelbasiert, nicht emotional. Genau dieses dritte Element unterscheidet gute Vermögensmanagement von durchschnittlicher.
Gold hat historisch in Krisen und in Phasen hoher Inflation stabilisierende Wirkung. Wir setzen es als kleinere Beimischung ein – nicht als Kern, sondern als Versicherungselement. Ergänzend nutzen wir Immobilien (direkt oder über REITs/ETFs) und inflationsgeschützte Anleihen, wo sie zur Zielstruktur passen.
Beim Aufbau steht Wachstum im Vordergrund, Schwankungen werden bewusst in Kauf genommen. Beim Erhalt liegt der Fokus auf Kaufkraftschutz, Drawdown-Kontrolle und planbarer Struktur. Renditeerwartung ist geringer, aber die Streuung der möglichen Ergebnisse ist enger. Wir sagen ehrlich, in welcher Phase Sie sich befinden – und richten die Struktur entsprechend aus.
— Erstgespräch
Ein vertrauliches Erstgespräch klärt, wie viel reale Kaufkraft Ihre heutige Struktur wirklich erhält – und wie sich das nachhaltig verbessern lässt.
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